Ausnahme und Vielfalt im römischen Recht
Overview & Synopsis
Immer und überall steht Recht unter Spannung zwischen Einheit und Vielfalt. Einerseits gab es nie ein einziges Normensystem, das menschliche Beziehungen bis ins Detail steuerte; andererseits verbietet das Eigenbild des Rechts als geltende Ordnung, ausschließlich auf Pluralität zu fokussieren. Gerade „das“ römische Recht kommt nicht als Einheit daher, schon weil es seine Quellen in verschiedenen Rechtsschichten findet. Erst im Laufe der Zeit fließen diese Schichten teils zusammen - wenn Erscheinungen des Honorarrechts als ius civile wahrgenommen werden, infolge der Constitutio Antoniniana oder durch das Gesetzgebungswerk Justinians. Die Beiträge in diesem Band beleuchten den Übergang zwischen Einheit und Vielfalt aus der Perspektive von Regel und Ausnahme: Spiegelt sich die Vielfalt des römischen Rechts in Regel-Ausnahme-Verhältnissen wider? Wird Vielfalt zu Einheit, wenn die Ausnahme im Laufe der Zeit als Regel begriffen wird?
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Document Information
| Document Title | Ausnahme und Vielfalt im römischen Recht |
|---|---|
| Author / Organization | DOAB Contributor |
| Subject & Discipline | Pluralität |
| Categories | Open Access Books |
| Publication Year | 2026 |
| License / Rights | Open Access / Creative Commons |
| Resource Verification | Listed PDF (Verification Pending) |
| Original Host Website |
Directory of Open Access Books
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|
| File Format | application/pdf (Portable Document Format) |
| Language | EN |
| Catalog ID | DOC-52203 |
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