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Geschmack und Urteilskraft bei Pierre Bourdieu und Hannah Arendt
Meindl, Matthias

Geschmack und Urteilskraft bei Pierre Bourdieu und Hannah Arendt

Author / Organization:
Humanities & Social Sciences Published 2025 Verification Pending

Overview & Synopsis

Die theoretische Reichweite des Begriffs des Geschmacks von Kunst und Kultur auszuweiten, insbesondere auf das Feld der Politik, stellt einen Schnittpunkt der philosophischen Programme von zwei sehr unterschiedlichen DenkerInnen des 20. Jahrhunderts dar. Ausgehend von Pierre Bourdieus und Hannah Arendts jeweiligen Herangehensweisen an Kants "Kritik der Urteilskraft" werden Vergleich und wechselseitige Kritik der beiden philosophischen Standpunkte entwickelt. Auch die Philosophie erweist sich dabei als Geschmackssache, allerdings als eine, in der gute Gründe zählen. Der Autor plädiert für eine Theorie des Urteils und eine Praxis des Urteilens, die sich auf die realen gesellschaftlichen Verhältnisse beziehen.Matthias Meindl, Studium der Philosophie an der Freien Universität Berlin und der Russistik und Germanistik an der Humboldt-Universität. Theoretische Schwerpunkte: Schnittpunkte zwischen ästhetischer und politischer Theorie sowie Kultur, Kunst und Literatur im postkommunistischen Russland.

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Indexed from repository: OAPEN Library (www.oapen.org)

Document Information

Document Title Geschmack und Urteilskraft bei Pierre Bourdieu und Hannah Arendt
Author / Organization Meindl, Matthias
Subject & Discipline Social Science
Categories Humanities & Social Sciences
Publication Year 2025
License / Rights Open Access / Creative Commons
Resource Verification Listed PDF (Verification Pending)
Original Host Website OAPEN Library (www.oapen.org)
File Format application/pdf (Portable Document Format)
Language EN
Catalog ID DOC-97133
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